Montag, 23. September 2013

... und nun? - leise Stimme nach der Wahl

So. Angela Merkel rules.
Und das haben wir gewählt, egal ob direkt, indirekt, ob durch Ankreuzen oder Stimmenthaltung. Vier Jahre.
Mich störte schon immer das gespaltene Verhältnis, daß die lieben Politiker zur Realität hatten. Oder sollte ich es besser Ahnungslosigkeit nennen?
Ein Beispiel:
Vor der Wahl: Bürger fragen - Frau Merkel antwortet.
Einer der am häufigsten gebrauchten Sätze (subjektiver Eindruck) war in den letzten Jahren: "Das müssen wir uns nochmal im Detail anschauen."
Als es bei einem Bürgergespräch um das Thema
Verleihfirmen und Lohndumping ging, war unsere Kanzlerin baß geschockt.
Ja, ihr sei durchaus bekannt, dass das bei manchen Firmen so üblich wäre, schwarze Schafe usw. gäbe es ja immer, und nicht jeder sei sich der sozialen Verantwortung als Arbeitgeber voll bewußt - aber derart krass und in dem großen Ausmaß? Das ginge natürlich nicht. Das müsse sie sich doch noch mal im Detail anschauen.
Ich bin jetzt mal gespannt, ob es bald tatsächlich akzeptable Mindestlöhne gibt und die Ausbeuterei über Verleihfirmen endlich aufhört - und ob und wie sie sich das Problem, das ja auch noch staatlicherseits durch die Hartz4-Gesetzgebung gefördert und
regelrecht belohnt wird, wie versprochen "im Detail" angesehen hat. Hoffen wir es mal.
(frei nach einer Stimme aus dem Bloggerversum - http://strickliese-kreativ.blogspot.de/2013/09/wir-werden-sie-einfach-nicht-los.html )

Zum Thema Mindestlohn: dieser wurde uns von der Politik immer als Nachteil für den Standort Deutschland verkauft. Deutschland wäre dann nicht mehr international konkurrenzfähig, man müsse die Globalisierung im Auge behalten und gegebenenfalls Abstriche bei seinen persönlichen Gehaltsvorstellungen machen. Ich selbst habe zähneknirschend mitansehen müssen, wie der Betriebsrat einfach beschloß, daß jeder Arbeitnehmer auf 15 % seiner Bezüge verzichten solle, damit das Unternehmen konkurrenzfähig bleibe. Konkurrenzfähig - daß ich nicht lache. Wir wären höchstens mit Stundenlöhnen im knapp einstelligen Euro-Bereich konkurrenzfähig geblieben - selbstverständlich gemessen am Einkommen in Fernost. Selbst Osteuropa ist dafür schon zu teuer und damit nicht mehr als Beispiel und Vorbild geeignet.

Aber - was passiert, wenn es keinen Mindestlohn gibt? Genau das, was ein schweizer Autor (Beitrag unten) beschrieben und vorgerechnet hat: Der Staat muß für die Differenz zwischen Reallohn und Sozialhilfeniveau aufkommen. Das unselige Konstrukt des Aufstockens. So erhält das Wort Sozialhilfe eine völlig neue Dimension. Die Unternehmen sparen bares Geld auf Kosten der Löhne und der Würde ihrer Arbeitnehmer, bekommen am Ende gar noch im Rahmen der Hartz4-Gesetzgebung 1-Euro-Jobber oder Sozialhilfeprobesklaven für 2 Wochen zugeteilt, die selbstverständlich für umsonst arbeiten bzw. für die vage Chance, eventuell "übernommen" zu werden.
Und wer bezahlt am Ende die Rechnung?

Die Politik versucht uns Bürgern immer einzureden, daß die Rechnung "alle" bezahlen, daß vor allem die asozialen Hartz4-ler und Rentner am Niedergang Deutschlands schuld seien - aber das stimmt so nicht. Die Rechnung bezahlen vor allem die Klein- und mittleren Verdiener und mittelständischen Betriebe, die höherverdienenden Schichten, Groß-Unternehmer, Beamtenkaste und Politik-Aristokratie haben sich ihre eigene Besoldung wohlweislich so komfortabel hochangesetzt, daß deren nominelle Steuern und Abgaben, die sie auf dem Papier zu entrichten haben, sie nicht weiter juckt. Da sie von vorn herein schon herausgerechnet wurde. Vermutlich.

Was würde wohl mein Arbeitgeber sagen, wenn ich von ihm verlangte: Herr XY, ich möchte am Monatsende 3000 Euro auf meinem Konto haben - vergüten Sie mich so, daß das inklusive aller Abzüge auch hinkommt. Ich denke, er würde erst mal den psychiatrischen Notdienst rufen. Für mich *schiefes Grinsen* - oder für sich, je nach psychischer Stabliltät.

Dampf abgelassen, sich besser fühlend - Grüße, Sathiya

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PS:  Ein hochinteressanter Beitrag über Mindestlohn und deutsche Verhältnisse. Es lohnt sich in Deutschland wirklich bald nur noch, Politiker zu sein - oder Vorstandsmitglied in einem DAX-Unternehmen. Also echt.

von hier:  http://dwdpress.wordpress.com/2013/09/21/vorteil-schweiz-unser-mindestlohn-ist-deutlich-hoher-deutschland-dagegen-ein-ausbeuter-land-ohne-echte-demokratie/    (Text in dunkelblau von da)
Autor dieses Beitrags ist der Schweizer Wirtschaftswissenschaftler und Journalist Werner Vontobel aus Zürich.
In der Schweiz steht ein Mindestlohn von 4.000 Franken monatlich oder rund 20 Franken pro Stunde zur Diskussion. In Deutschland sammeln die Gewerkschaften Unterschriften für eine Petition, die einen Mindestlohn von 8,50 Euro fordert. Das entspricht etwa 10,50 Franken – rund die Hälfte des schweizerischen Mindestlohns. Frage: Kann die Schweiz kostenmäßig noch mithalten? Antwort: Ja, denn die Differenz muss der deutsche Staat mit höheren Steuern wieder reinholen.
In Deutschland verdient heute fast ein Viertel der Beschäftigten weniger als die offizielle Niedriglohnschwelle von 9,14 Euro. Im Schnitt kassiert dieses untere Viertel rund 6,50 Euro die Stunde. Doch um mit diesem Stundenlohn über die Runden zu kommen, müsste man  pro Jahr weit über 2.000 Stunden arbeiten. Doch der deutsche Arbeitnehmer bringt es – wenn er Arbeit hat – im Schnitt nur auf  1.396 Stunden. Bei den unteren Lohnkategorien sind es – wenn man die Perioden von Arbeitslosigkeit berücksichtigt – gar weniger als 1.000 Stunden. Das ergibt ein monatliches Einkommen von 540 Euro. Das reicht auch dann kaum für die laufenden Ausgaben, wenn zwei Löhne zusammenkommen. Für die Altersvorsorge, für Kinder und für andere Wechselfälle des Lebens ist erst recht kein Geld übrig.
Da hilft der Staat: Richtlinie sind die Regelsätze nach Hartz IV. Das Wohngeld eingerechnet hat man als Arbeitsloser Anspruch auf rund 780 Euro pro Kopf und Monat. Davon 90 Prozent für den Ehegatten und je 70 Prozent für die Kinder. Wer arbeitet, aber weniger verdient, dem wird der Lohn auf Hartz-IV-Niveau aufgestockt. Daneben hat man Anspruch auf Einmalleistungen bei Erstausstattung, Klassenfahrten, kostenaufwändige Ernährung usw. Bei Arbeitslosigkeit kommt man in den Genuss von „aktivierenden Leistungen “ etc. Nach der Pensionierung geht es weiter mit Sozialhilfe, die sich ebenfalls nach den Ansätzen von Hartz-IV richtet, dazu kommt noch Mehrbedarf, Sonderbedarf etc. Kurz: Die Niedriglöhne ziehen einen ganzen Rattenschwanz von Staatsbürokratie und staatlichen Ausgaben nach sich.
Mit einem angemessenen Mindestlohn könnte sich der Staat diese Ausgaben sparen bzw. sie auf die Arbeitgeber abwälzen. Frage: Wie hoch muss dieser Stundenlohn sein, damit wenigstens der private Konsum nach Hartz IV-Ansätzen gedeckt werden kann? Dabei bin ich von folgenden Annahmen ausgegangen: Ehepaar mit zwei Kindern, die mit 17 das Elternhaus verlassen,  jährliches Arbeitspensum je 1.326 Stunden 46 Arbeitsjahre (20 bis 66), 17 Rentenjahre. Der karge private Konsum entspricht den Leistungen nach Hartz-IV. (4 Euro täglich fürs Essen, 1,03 Euro für Kleider und Schuhe, 0,51 Cents für Restaurants und Hotel).
Zwischenergebnis: Unser Muster-Deutscher braucht im Schnitt seiner 63 Konsum-Jahre (Alter von 20 bis 83)  896 Euro pro Monat oder 10.752 Euro im Jahr. Ihm stehen dafür (wiederum im Schnitt aller arbeitsaktiven und arbeitspassiven Jahre) 970 Arbeitsstunden zur Verfügung. Dabei unterstellen wir eine durchschnittliche Arbeitslosigkeit von 5%. Er braucht also einen Stundenlohn von 11,08 Euro, um nur schon mal seinen privaten Konsum zu decken.
Darüber hinaus sollte er nun noch seinen Anteil am öffentlichen Konsum (Strassen, Schulen etc.) finanzieren. Da ein Nettolohn von 10.752 Euro nur knapp über der Freigrenze liegt, können die anfallenden Steuern kein Maßstab für den Konsum öffentlicher Dienstleistungen sein. Wir gehen deshalb erstens davon aus, dass unser Niedriglöhner gleich viele öffentliche Dienstleistungen beansprucht wie der Durchschnittsverdiener mit einem Bruttoarbeitslohn von 29.000 Euro. Zweitens unterstellen wir, dass die entsprechenden Kosten durch die bei diesem Bruttolohn anfallenden 3.931 Euro Lohnsteuer und Solizuschläge und die 2.675 Euro Kranken- und Pflegeversicherungsanteile voll gedeckt sind. (Zum Vergleich: Die Einkommensteuer pro Steuerzahler beträgt rund 4.800 Euro, die Gesundheitskosten pro Kopf 3.600 Euro.)
Insgesamt verbraucht unser Muster-Deutscher also insgesamt 17.358 Euro an privaten und öffentlichen Gütern und Dienstleistungen, die er mit dem Ertrag aus den 970 Arbeitsstunden verdienen sollte. Der so errechnete  Mindestlohn beläuft sich auf 17,90 Euro.  Diese rund 18 Euro pro Stunde sind der Betrag, den ein deutscher Arbeitnehmer verdienen muss, wenn er seinen (minimalen) Lebensunterhalt aus eigener Kraft bestreiten will. Man kann diese Berechnung auch so interpretieren: Selbst bei dem von den deutschen Gewerkschaften geforderten Mindestlohn von 8,50 Euro muss der Staat für jeden Mindestlöhner weit mehr als die Hälfte der Lebenshaltungskosten übernehmen. Bei den 23 Prozent der Arbeitnehmer, die im Schnitt gar nur 6,50 Euro verdienen, wälzen die Arbeitgeber gar fast zwei Drittel der Kosten auf den Staat ab.
Aus der Sicht des Standortwettbewerbs gesehen ist also Deutschland mit einen Mindestlohn von 8.50 Euro nicht besser dran als die Schweiz mit ihren rund 4.000 Franken monatlich. Allerdings hat die Schweiz den großen Vorteil, dass die Zuteilung der Kaufkraft weitgehend über den Markt erfolgt, während Deutschland zu diesem Zweck eine teure Bürokratie aufgebaut hat. Gesamtwirtschaftlich gesehen dürften die Arbeitskosten in Deutschland deshalb tendenziell höher sein. Bleibt die Frage, inwieweit es der deutschen Exportindustrie gelingt, die Kosten auf den Staat abzuwälzen bzw. sich um die entsprechenden Steuerlasten zu drücken.

(sollte ich mich mit der Übernahme des Textes zu weit aus dem Fenster gelehnt haben, entschuldige ich mich und nehme es auf Aufforderung hin wieder zurück. Ich schätze ihn aber als so gut und wichtig ein, daß ich ihn auch auf meinem Blog veröffentlichen möchte.)

Kommentare:

  1. Was ich in dem Zusammenhang immer wieder nicht ganz verstehe: Wir haben so viel Beschäftigung wie seit Erhardts Zeiten nicht mehr. Keine 20% Arbeitslose, die sich gegenseitig die Löhne kaputt machen weil sich immer jemand findet, der es noch billiger macht. Da frage ich mich schon wieso dann so viele für dieses Geld arbeiten. Achso ja richtig: weil der Staat ggf. einspringt (!)

    Volkswirtschaftlich macht das für mich sogar mehr Sinn als ein umfassender Mindestlohn - mit einer Ausnahme: der Bürokratie die für das Einspringen nötig ist. Ob es allein die aber wert ist komplett vom einen zum anderen Modell zu wechseln, darüber kann man sicher lang diskutieren - ich glaube es absolut nicht.

    Nur ich sehe es auch nicht als Aufgabe des Staats an dafür zu sorgen: Wenn er die entstehenden Löcher halbwegs ausgleicht tut er in meinen Augen schon mehr als er muss (eigentlich ganz im stillen: als er sollte). Denn an und für sich halte ich es für die Aufgabe des Einzelnen dafür zu sorgen, dass er über die Runden kommt.

    Trotzdem bin ich für einen Mindestlohn - aber allenfalls in einzelnen Branchen.

    Nicht aber mit der Giesskanne überall. Denn das Märchen von den super verdienenden Unternehmen ist teilweise genau das - ein Märchen. Es gibt ganze Branchen, die mit einem Mindestlohn (der bei ca. 150-200% dessen läge wo der Durchschnitt heute liegt) schlicht und ergreifend grußlos sterben würden. Da wälzt sich nix ab auf die Unternehmen. Die sind nämlich schneller weg als die Kunden sich an doppelt so hohe Preise gewöhnen. Wir reden hier nicht von global agierenden Kolossen, sondern vom kleinen Mittelstand, der hierzulande über 99% (!) der Unternehmen ausmacht, 70% der Beschäftigten und 80% der Auszubildenden. Und was machen wir mit dem Anteil davon der anschließend dann gar keinen Job mehr hat? Wer bezahlt die? Genau.

    Da können lustige Schweizer noch so tolle Rechnungen aufmachen - ein Staat der als Ganzes grade mal so groß ist wie Niedersachsen (<8Mio, NRW allein hat 17,5, Bayern 12,5, BW 10,5), ist als hohe Ross von dem aus man rechnet wirklich vollkommen unbrauchbar. Insbesondere wenn er ein doppelt so hohes BIP/Kopf hat (knapp 80T/Jahr) wie Deutschland (gut 40T/Jahr, wobei die 5 teuren Länder grade mal je 20T/Jahr haben).


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    1. Ich sehe das so: wenn der Staat den Niedriglohn ausgleicht, hat der Arbeitgeber letzllich keinen echten Anreiz, tatsächlich leistungsgerecht zu bezahlen. Gleicht Vater Staat nicht aus, hat der Arbeitgeber genaugenommen genau denselben fehlenden Anreiz - aber Vater Staat zieht sich über kurz oder lang eine hochunzufriedene explosive Masse heran, die möglicherweise keinen der regierenden Hanseln mehr wählen wird, sondern in rechts- und linksextreme Lager abwandert oder sogar die Revolution ausruft. Das wäre schön blöd für die Wahlen, was? Schlau gedacht, vom Vater Staat.

      Das einige wenige/viele Arbeitgeber das weidlich ausnutzen, ist ein Manko der Gesetzgebung. Und meiner Meinung nach gewollt, denn so gibt es immer genügend schwarze Schafe, die schuld seien, wenn der Staat "zuviel" für seine sozialen Belange ausgeben müsse - und der Rest der arbeitenden Masse wird mit dem Argument in Angst und Schach gehalten, daß es sie jederzeit auch treffen könne, sich auf der anderen Seite der Theke als Bittsteller wiederzufinden.

      Warum Leute trotz der niedrigen Löhne für eben diese arbeiten? Weil sie keine Wahl haben.
      Überleg mal: Du brauchst im Monat mindestens 50 Euro pro Woche, um zu essen, weil Du sonst stehlen müßtest. Und irgendwo wohnen willst Du auch noch, es sei denn, Du hast Dir eine Hütte im Wald reserviert (bevor jemand fragt: ja, Herr Waldmann lebt noch, in genau eben dieser Hütte). Nimm an, Du bräuchtest dieses Geld nicht, weil Du umsonst in der Armenspeisung essen könntest, Dich umsonst bei caritas und C. einkleiden könntest, und wenn Dir langweilig/kalt ist, läßt Du Dich einfach ins Polizeirevier/Krankenhaus aufnehmen.
      Was wird das wohl auf längere Sicht mit Deinem Selbstwertgefühl anstellen?

      So kann man nur eine begrenzte Zeit leben, ohne seine gesamte Selbstachtung einzubüßen.
      Wir Menschen brauchen eine Aufgabe, das Gefühl, etwas nützliches zu tun, uns verwirklichen zu können. Sonst gehen wir zugrunde. (naja, Ausnahmen gibt es immer)
      Diesen Mechanismus macht sich die aktuelle Gesetzgebung zunutze.
      Beispiel: als vor einigen Jahren die 1-Euro-Jobs eingeführt wurden, um die "arbeitsscheuen Langzeitarbeitslosen" wieder ans "Arbeiten zu gewöhnen", war das als Extremmaßnahme gedacht, nur im Einzelfall und fallbezogen anzuwenden. Was aber passierte, war das Gegenteil. Es gab einen run auf die 1-Euro-Job-Stellen, weil für einen Arbeitslosen, der schuldlos in dieser Lage ist, jeder Job besser war als kein Job, um seiner Selbstachtung willen.
      Was also machen die Arbeitgeber? Sie lernten daraus: es geht immer noch was. Wirtschaftlich gesehen ergibt der 1-Euro-Job für den Arbeitgeber durchaus Sinn, wenn keine spezielle Qualifikationen erforderlich bzw. wenn doch, so keine langen Einarbeitungszeiten notwendig sind.

      -> Thema Pflege im Krankenhaus - da sehe ich buchstäblich rot. Unglaublich, was da outgesourct, weggespart und durch minderes Billigpersonal, das noch nicht einmal deutsch kann, ersetzt wird. Als Krankenschwester kann man wirklich nur bzw. muß man sogar, um seinen Job zu behalten, zähneknirschend der Gehaltskürzung zustimmen - weil einem sonst die Änderungskündigung samt Arbeitslosigkeit droht.
      - Btw.: Privatpatient zu sein, bedeutet ja mancherorts, daß man zur Chefarztbehandlung DEUTSCHsprachiges Pflegepersonal bekommt... !!!

      Ob die Rechnug der Schweizer nun einen betriebs- und volkswirschaftlichen Sinn ergibt oder nicht, kann ich nicht beurteilen. Aber es ist gewiß eine bundesweite Diskussion über Mindestlöhne mehr als überfällig - zumindest stand es schon mal auf den Wahlplakaten... :-))

      Sorry fürs Anfahren. Hoffe, Du hast es überlebt? ;-)
      Grüßle, Sathiya

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    2. Teil 2: (oh wie gut verstehe ich Gerlinde! Das nervt wirklich, oller Erbsenzähler von Blogger, der...!!!§*%&@*##!!!) *lach*

      PS: Der vorletzte Absatz Deines Kommentars ist richtig und muß natürlich auch bedacht werden. Zusätzlich zum Mindestlohn müßte eben eine Art Bestandschutz für deutsche Arbeitnehmer und Unternehmer installiert werden, oder eine Art Einfuhrzoll für ausländische Waren, oder eben Subventionen, um trotz fairer Löhne international konkurrenzfähig zu bleiben. Sowas in der Art. Ich bin kein BWL´ler und kein Politiker, und will schon gar nicht mit der Gießkanne Segnungen verteilen, aber ich denke, das geht Hand in Hand.

      Lg, Sathiya

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    3. Hmmm. Wann war die letzte Wahl ? So richtig viel haben die Randgruppen rechts und links da nicht abgeräumt - die Angst scheint mir gerade weniger aktuell. Vielmehr herrscht ein entsetzliches Gedränge in der Mitte.

      Bei den 1-Euro-Jobs bin ich halbwegs bei Dir. Ich hielt die Idee damals schon für bescheuert aber immerhin ehrenwert gedacht. Das Instrument wird heute aber auch anders genutzt als ursprünglich mal geplant. Und sie sind nicht das wahre Problem, sondern ein paar Branchen im Dienstleistungssektor. Wie die Pflege.

      Bei der Pflege bin ich komplett dabei. Vielleicht bin ja nur ich so zynisch, aber bei vielen in Pflegeberufen Beschäftigten habe ich den leisen Verdacht, sie sind Philanthropen mit latent masochistischen Tendenzen. Diese Menschen brauchen unsere Hilfe.

      Wie, Du hast Plakate gelesen ? Rookie mistake, da steht nie die Wahrheit drauf ;-)

      Anfahren ? Wo denn ? Du hast eine Meinung. Damit nicht klar zu kommen wäre übel. Im Gegenteil, ich habe es lieber ehrlich.

      BTW: Subventionen sind EXAKT ein Aufstocken durch den Staat und kommen auch aus dem gleichen Topf - nur der Name ist ein anderer. Das wäre wie Raider in Twix umzutaufen. Es muss ausschließlich von den Konsumenten getragen werden wenn Du an der staatlichen Alimentierung dran vorbei willst.

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  2. Sehr gute Zusammenfassung. Ich kann dem nur zustimmen!

    Das Schlimme ist, dass immer noch viele Leute der oberflächlichen Logik aufsitzen, die von den Neoliberalen verbreitet wird. Einige gern genommene, gleichwohl falsche Argumente:
    - "Die Transferempfänger strengen sich nicht genug an oder wollen schon gar nicht." Es findet sich ja auch immer jemand, der als Beispiel herhalten muss: der Unternehmer hat ärgerliche Erfahrungen mit Mitarbeitern, der Lehrlingsausbilder erlebt unmotivierte Jugendliche oder solche mit schlechten Schulleistungen, und wer selbst niemand kennt, sieht genügend Geschichten im Fernsehen.
    - "Für Leute, die früher am Fließband gearbeitet haben und nicht mehr (lernen) können, gibt es heute leider, leider keine Stellen mehr." Das stimmt zwar teilweise, ist aber nur ein kleiner Teil der Wahrheit. Denn es gibt andere Stellen, die trotz guter Qualifikation und hoher Verantwortung lausig bezahlt werden, z.B. viele Pflegejobs. Oder die Friseure - dass manche Leute ernsthaft eine Friseurmeisterin unter niedrig qualifiziert einordnen, finde ich einfach nur empörend.
    - "Wir müssen global wettbewerbsfähig bleiben." Stimmt. Zum Teil. Erstens: siehe oben. Zweitens: Wir haben auch nichts davon, wenn mittelfristig die Qualität unserer Fertigung sinkt, weil die Leute wegen des zu hohen Drucks nur noch schlampig arbeiten und gute Leute ab- oder auswandern. Ganz abgesehen davon, dass Deutschland einen permanenten Leistungsbilanzüberschuss hat (Betonung auf permanent!). Das ist so, als würde man ständig malochen, dabei viel verdienen, aber das Geld ausgeben auf später verschieben. Das dann nie eintritt. In der Bilanz hat man dann, rückblickend gesehen, nur für andere gearbeitet.
    - "Irgendjemand muss ja die Steuern verdienen, die an die Sozialempfänger ausgezahlt werden." Richtig. Allerdings blenden die, die so tönen, gerne aus, dass die ach so tollen Unternehmen, insbesondere die großen, nicht familiengeführten, für die Rendite jedes noch so kleine gesetzliche Schlupfloch ausnutzen, um Kosten zu senken, von Löhnen bis Steuern. Und dadurch massiv von Lohnsubventionen profitieren, siehe oben. Nur wird das eben umgemünzt zu einem Gnadenakt: seht her, wir stellen die Minderleister ein, wir tun der Gesellschaft einen Gefallen, das können wir aber nur, wenn der Staat sich an den Kosten beteiligt. Erst reden Vertreter der Verbände die Arbeitnehmer schlecht, dann folgt der Rest. Und die bisher anständig Bezahlten müssen doch bitte einsehen, dass sie etwas kürzer treten, um ihren Arbeitsplatz nicht zu gefährden. Jau, wenn es nur in Krisenzeiten wäre ... aber die Statistiken zur langfristigen Einkommensentwicklung sprechen da eine ganz andere Sprache.
    - "Wenn die Steuern für die Wohlhabenden und Unternehmen niedrig sind, fließt das Geld in die Wirtschaft zurück." Nennt sich trickle down economics und dass es nicht funktioniert, ist mittlerweise erwiesen.

    Kommt dazu, dass die Vogelperspektive der Volkswirtschaftslehre - weil man nun mal modellhaft abstrahieren muss - dazu verführt, die Menschen aus dem Blick zu verlieren. Was denjenigen hilft, die weit weg von der Realität entscheiden müssen, die Dinge umzusetzen, die ihnen Lobbyisten, Funktionäre, Wissenschaftler als richtig verkaufen. Und die agieren halt auch nicht (nur) selbstlos ...

    Viele Grüße
    Ursula

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    1. Danke. Dampf ablassen ist manchmal wichtig fürs Wohlbefinden. ;-)

      Ich mag es nicht, wenn ich für die Oberschten nur eine Zahl in einer Statistik bin. Denen würde es ja auch nicht gefallen - wenn man mal den Spieß umdrehte - in einer Statistik zu lesen, wieVIEL Entlohnung (und es ist völlig wurscht, ob man diese Aufwandsentschädigung, Diäten, oder Alimente nennte) wie WENIGE Menschen, prozentual zur Bevölkerungszahl gesehen, nicht nur pro Jahr, sondern bei einer gemessen an der gesetzlichen Rente vorzuweisenden Mindesteinzahlungszeit, lächerlich geringen Anwesenheitszeit "verdienten", lebenslang an Pension bekommen - und damit den Staatshaushalt und die Steuergelder überdimensional "belasten", was ja immer den "faulen" Sozial´lern vorgeworfen wird. (Ende Monstersatz - ergibt er hoffentlich noch einen Sinn?? - *g*)

      Nach der Wahl ist vor der Wahl - und es sind zum Glück noch vier Jahre hin. Es sei denn, Fr. Merkel wiederholt Schröders Coup mit der Vertrauensfrage... !!

      Viele Grüße, Sathiya

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  3. Hmm, kopfkratz und meine ERFAHRUNG mit sog. Mittelstaendlern, welche da - leider doch die Meisten - immmmer sehr schnell mit Gegen-Erpressung reagieren: KEINER, welchem ich je angeboten habe, sich seines 'Leidens' (Firma) zu entledigen und doch bitte dann den Platz frei zu machen fuer die vielleicht naechsten (gutmuetigen) 'Trottel' und sich stattdessen auf 'meine tolle Seite als Arbeitnehmer' zu stellen, hat dieses Angebot je angenommen (und auch nicht einmal positiv noch waehrend des Gespraeches mit mir in Augenschein genommen). D.h. fuer mich: WAS ist drann, weswegen dann dieses 'Leiden' DOCH immer so erstrebenswert ist!
    ;-)
    Sorry, C.; ich habe hier einen Kurs fuer Firmengruendung gemacht und fiel fast in Ohnmacht, als ein GROSSER Schwerpunkt/Augenmerk doch glatt darin lag, dass man seine Arbeitnehmer bitte wenigstens puenktlich bezahlen sollte/muesste!
    Daraufhin offenere Ohren gekriegt, habe ich mal besser rundum hingeschaut/-hoert = groooosses Manko (hier zumindest !) Ausserdem sind doch hier glatt Renten-Einzahlungen mitunter derart im Rueckstand (= monatelang), dass bei einem dann mitunter zwischenzeitlich 'unabsehbarem Hops-Gehen' der entsprechenden Firma DIESE Summen eindeutig abzuschreiben und uneinbringbar zu 'vergessen' sind.
    Ich nehme nicht gerne EINE Seite in Schutz - beide wechseln sich guuut ab im Fiesen 'miteinander/gegeneinander', aber ich kann auch nicht in den Supermarkt gehen und auf Pummp einkaufen!
    Ausserdem sind heutzutage - 2013 - und im Zuge von derart viiiiel 'angeblich Rechnungsablaeufe vereinfachenden Maschinen' einem zustehende Gelder mitunter DERART 'unterwegs' (wohin, warum? Weil jeder mit diesen 'paar Tagen Verzoegerungs-Taktik abkassiert dazwischen?), dass dies bald eine Bodenlose Frechheit zu nennen ist und nichts mehr planbar ist - ausser aus dem BH, oder dem Strumpfband heraus.

    LG, G.

    PS: Das mit den Wahlen/waehlen duerfen - speziell im Zusammenhang mit 'Landeseigenen Schafen', welche aber im Ausland leben, ist eine andere Story. Ich nenne es eher 'Gefangenenhaltung'. Denn: ich wuerde gerne sehen, WELCHE Landesregierung sich fuer mich zustaendig fuehlt, sollte mir ein 'Somalia-Vorfall' o.ae. widerfahren.
    Gleichzeitig darf ich in D. waehlen (= brauche das Ergebnis aber nicht 'auszuhalten') wogegen ich im Lande, wo ich Steuern zahle von den Regierungsbeinflussenden Wahlen ausgeschlossen bin. Dies, weil Doppel-Staatsbuergerschaft - speziell in D. - behandelt wird, als ob man die Dinger sammeln wuerde!
    Ausserdem: was hat mein 'Zentrum von Leben' eigentlich fuer einen Einfluss auf meine Staatsbuergerschaft? Geboren bin ich nunmal egal wo; d.h., entsprechender Landesname oder 'Familien-Land' nach Rechtslage.
    Aufgrund von 'global' ergibt sich aber zwangsweise mitunter eine ganz andere Sit.
    In u/Falle haben wir z.B. u/abordnenden Mutter-Firma nicht vertraut, dass sie uns auch puenktlich und ebenso gut
    (wenn nicht angeblich besser, weil ja dann 'Auslands-Erfahrung' = Firmen-Verkaufs-Spin) wieder zurueck nimmt.
    Hatten wir Recht? Ja, denn sogar die Firma selbst hat sich zwischenzeitlich innerstrukturell und Besitzmaessig derart ge-/veraendert, dass sich dann niemand mehr an alte Vertraege halten wollte/brauchte = Bingo (f. WEN?)
    Kommt Leute, wenn man heutzutage nicht jeden Pfurz deeerart vertraglich festlegt im Berufsleben .... aus Menschlichkeit und reiner Ethik wird doch nichts getan - ausser damit irgendeine aussenstehende Stelle erpresst.
    Wisst Ihr uebrigends, dass die Merkel hier einen ganz exzellenten Ruf hat nur wegen wohl EINER Aktion einst?
    Banken jammern um Geld und sie hat angeblich in ca. dann denen verklickert "... dann gehoert ihr danach auch dem Staat, wenn ihr Staatsgelder braucht!"
    Wahr oder nicht - er wird ihr 110 % positiv angerechnet!






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    1. In Kurzform sagt man dazu: "Klagen ist des Kaufmanns Gruß" ;-)

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    2. Die Zustände bei Euch in der Pampa sind vielleicht nicht mit der Wirklichkeit hier zu vergleichen. Versäume hier als Chef mal einen Gehaltstermin. Schon mal mitgemacht ? Dann sei froh drüber. Zähne ziehen ohne Betäubung ist eine Party dagegen...

      Weit wichtiger ist mir aber was ganz anderes:

      Freiwillig macht natürlich keiner seinen Laden dicht. Das ist doch auch nur logisch, denn das ist eine völlige Schnapsidee!

      Von außen blendet man das gerne aus, aber bei jedem eigentümergeführten kleineren Unternehmen steckt Herzblut drin, eine Menge. Und Verantwortung, für andere als sich selber. Erstmal den Arsch hochzubringen es überhaupt an den Start zu kriegen (was eh schon die Wenigsten schaffen), und dann eine Einsatzbereitschaft die man nicht kennt wenn man es nicht selber erfährt. Die manchmal auch eigene Mängel ausbügeln muss. Ein konstantes Jonglieren zwischen Rudeln an Interessen.

      Am Ersten hat das Gehalt da zu sein - wie ist egal. Auf der anderen Seite stehend kennst Du hingegen die Sorgen Deiner Leute, wenn Dein Laden noch zum kleineren Mittelstand gehört - die Familien, Häuser, Kombis, die ersten zweiten dritten Kinder usw. usw. und kannst das auch nie wirklich ausblenden bis der Laden hoffentlich irgendwann so groß ist, dass er ohne Dich funktioniert.

      Der Preis dafür ist verdammt hoch, das kannst Du mir glauben - ich zahle ihn fast täglich. Aber den Schlüssel rumdrehen und wegwerfen ? Auf die Idee kann nur jemand kommen der komplett anders tickt und womöglich weit weniger "soziales Gewissen" hat, als jeder kleine Dönerbudenbesitzer mit zwei Aushilfen.

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    3. Sorry, C., scheint hier wirklich anders zu laufen/ticken.
      Als ich naemlich einmal mit meiner 'OZ-Mutter' diskutierte (Mutter und aeltester Sohn in Berufssparte gehobener Buchhalter/Finanzpruefer bis 'wie heissen Diejenigen auf Deutsch,welche dann (D)eine Firma aufloesen, und fuehren, waehrend sie im Insolvenz-Phase laeuft und entweder wieder hingekriegt oder tatsaechlich pleite geht ?"
      Die Antwort war ein ganz extrem erstauntes "kennst Du vielleicht eine ander Motivation/Grund dafuer?"
      Da fiel mir dann eben mal die Kinnlade 'bei Fuss' - noch dazu wo ich Auszuege aus dem Buch von Herrn Werner von 'Du-mens' kannte!

      Es freut mich sehr, dass Du 'deutsch' bist; Hut ab vor Respekt und weiterhin viel Glueck und Erfolg.

      LG, G.

      Ah, 'Konkursverwalter' glaube ich heisst das gesuchte Wort auf deutsch - sorry for delay = altes Muttchen/Gaertner Gehirn; sorry again.

      Hatte uebrigend erst kuerzlich das Erlebnis, dass ich einem Handwerker seine 10 Minuten Arbeit bei mir mit einer Zeitspanne fuer die Fa. von knapp 2 Std. abzeichnen haette sollen.
      Schaue ich ihn an, schuettle meinen Kopf in Unglaeubigkeit und frage ihn, ob ER den Termin hier fuer 'on-site' vereinbart haette. Wird verneint = stimmt; hat sein Sachbearbeiter in der Firma mit mir vereinbart und die Geschichte lief wie folgt: Frau XY, koennen sie um YZ Zeit in XYZ Ort sein, bitte?
      Antwort: Nein, brauche 1 Std. mehr, selbst wenn ich hier nur die Tasche (derzeit Box of 35 l Fassungsvermoegen), die Autoschluessel und meine Schuhe so nebenbei beim zum Autolaufen anziehe.
      Also: DIESER Kerl wusste, dass ich auf keinen Fall zur frueher anberaumten und dann auf dem Zettel des Handwerkers vermerkten Zeitpunkt vor Ort sein konnte. Handwerker war uebrigends dann auch nicht einmal puenktlich bei meiner Ankunft da, denn vorher dann noch woanders vorbeigeguckt!!!
      Erklaer' ich dem naiven Knilch, dass ich das auf keinen Fall abzeichne, wenn er die Zeit nicht korrigiert = boeeeeses Gegucke !!!

      Also: brauchst mir nix zu erzaehlen - danke. Ausserdem habe ich einen Grossteil meines eigenen Geldes frueher mit Chefs bei abendlichen Schreibarbeiten verbracht, wo selbige mich als 'After-hour-Tippse' geheuert hatten und dann - natuerlich - selbst auch zur selben Zeit genuegend noch im selben Buero abarbeiteten! Komm mir bitte nicht, dass ich da zuuu viel auf irgendeiner Seite glorifiziere - es koennte sein, dass ich ausgerechnet 'DA' vielleicht mehr Durchblick/Einsicht habe, als in gar manch andere mir 'gaertnerisch vorkommenden' Vorkommnisse.











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    4. Ah, sorry, Nachlieferung, denn das Flickern des Kommentarfeldes hat Ausfaelle mit sich gezogen:
      Die Diskussion mit OZ-Mutter war: ich verdaechtige, dass manche Leute NUR Firmen gruenden, um sie - nach nur kurzer Zeit steuerlichen Abzockens - in die Insolvenz zu liefern.
      Hierzu dann ihre Antwort.

      LG, G.


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  4. ABER, wenigstens noch was zum (1/2) Lachen hinterher sog. 'Mittelstaendler-Firmen' betreffend (einfach ist deren Sit. bei Gott nicht und 'Urlaub' ist auch oefter mal ein grooosses Fremdwort; DEREN ihnen zustehende Gelder sind meist noch weniger planbar 'unterwegs' (= wegen 'Troedelrecht' f. den Kunden, welcher das Produkt mitunter schon ramponiert hat, bevor er's bezahlt hat !!!)
    Auf einem innerlandes Urlaub einen Herrn kennengelernt, welcher in Moebel-Bau 'rustikal' taetig war. Insgesamt 2 - 4 Mitglieder der Familie bei Bedarf oder im Wechsel taetig. Selbiger erzaehlt die Geschichte, dass sich einst der Einkaeufer einer grossen Kaufhaufkette in D. (Name war uns bekannt) in seine produzierten Moebel verliebt haette und diese fuer Deutschland suuuper-passend und chic befand; also lautete die Anfrage in ca. " ... XY-viele von hier; XY-viele von da und 'die da hinten' auch, bitte - damit aaalle u/Zweigstellen wenigstens 2 - 3 Sets zur Verfuegung bekommen".
    Daraufhin meinte der austral. Moebel-Produzent versucht kuehl bleibend und hoeflich in ca. "Also, diese Mengen muss ich leider erst mit meinem Management absprechen; warten sie auf das Ergebnis oder soll/darf ich ihnen dieses schriftlich zukommen lassen?"
    Es wurde freudig und erwartungsvoll gewartet!
    Daraufhin nickte der Australier, entschuldigte sich, verschwand hinter einer entfernter liegenden 'Buero-Tuere', an welcher er innen und vom D.-Einkaeufer - nicht sichtbar - total ueberwaeltigt wie auch verzweifelt lehnte und machte 'dort lehnend' die blitzschnelle Management-Entscheidung von "sorry, ist leider nicht machbar in ihrem gewuenschtem Zeitraum; unsere Produktionsbuecher sind bis mind. ein Jahr im voraus ausgebucht."
    Er sah naemlich keine Chance, in der gewuenschten Zeit seine Firma derart zu vergroessern (inkl. die Qualitaet dabei zu halten durch 'Schnell-Angelernte') um des deutschen Einkaeufers Mengen bewaeltigen zu koennen. Selbiger in Umkehr konnte keine geringere Menge akzeptieren, weil: Firmen-Vorgabe und 'Recht auf Gleichheit aller' (Zweigstellen). Der Australier haette schon mit je EINEM Set ausreichend zu 'kaempfen' gehabt ;-) :-D

    LG, G.



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  5. 3-2-1-0 ... und es steht unentschieden. :-))

    Angestellte und Selbständige sehen die ganze Sache eben von zu unterschiedlichen Seiten. Und dazu von verschiedenen Kontinenten. ;-) Danke euch allen für Eure Bemerkungen, Kommentare und Antworten.

    ABER. genau das ist doch das Gute daran.
    Gut für die Seele - auch einmal die Sicht der anderen Seite kennenzulernen. Ich finde es gut, ohne gleich reflexartig in Verteidungshaltung zu verfallen, man fähig und in der Lage ist, sich gegenseitig zuzuhören und die Argemente des Gegenübers gelten zu lassen - ohne vorher erst mal die "Schuldfrage" klären zu müssen (mein persönliches rotes Tuch bei so vielen Gesprächen und Diskussionen mit Bekannten und sogenannten Freunden).

    Jeder befindet sich in seiner ganz eigenen Welt von Leistungszwang, Leistungsbereitschaft, Angst vor Verlust, Existenzangst, fortwährendem Streß bis an den Rand des körperlichen und geistigen Zusammenbruchs. Jeder auf seine Weise, mit seiner ganz persönlichen Grenze, bis zu der er zu gehen bereit ist. Das ist selbstverständlich, sollte man meinen - wird aber nur zu oft einfach übergangen, denn jeder ist sich selbst der Nächste...

    Viele Grüße an alle, Sathiya

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  6. ... wie vor kurzem gesagt: a Million people - a million stories; every story matters.

    Danke, Maedel, aber Du weisst doch, dass ich u/C. kaum ernsthaft an die Gurgle gehe. Genauso wenig, wie er dies umgekehrt mit uns machen wird - aber 'nett fetzen und andere Gesichtspunkte auf den Tisch bringen' - Mensch, da sind wir manchmal schon ein gutes Klee-Blatt (inkl. u/gelegentlich mitspielenden 'gluecksbringenden Unterstuetzungs-'Blaetter' von Kommentareschreibern ;-)

    Aber frag' mich jetzt lieber nicht ueber meine Meinung ueber Gewerkschaften - vor allem Australische - sonst biegt er sich gleich krumm und bucklig vor lauter Lachen :-o & ;-)

    LG, G.

    ... und das Wort "Ethik" scheint mir immmmer wieder falsch geschrieben zu sein, nachdem es ueberwiegend - auf fast allen Seiten - eher wie "eh ich" gehandhabt wird !!! ;-)

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  7. Sag' mal - nachdem's hier heute sooo verdaechtig ruhig ist - hast Du wieder doof Kopfschmerzen?
    Wuerdest Du Dir mal bitte vielleicht den Gefallen tun und einen Nieren-Funktionstest machen lassen?
    Irgendwie kommt mir da naemlich so ein Verdacht, nachdem Du ja beim 'Fasten' Kopfschmerzbezueglich erst einmal so unerwartete positive Ergebnisse hattest.
    Grund meines Verdachtes hierzu: Manche Kopfschmerzen (vor allem wohl die, welche sich linksseitig abspielen) sind angeblich auch ein Hilfe-Signal des Koerpers, dass er sich 'vergiftet' fuehlt.
    Nachdem menschl. Koerper und menschl. Hirn aber mitunter seeeehr unterschiedliche Auffassungen bezueglich 'Gift' haben - koennte evtl. etwas mit den Nieren sein.
    Dies scheint mir uebrigends bald die neueste Craze zu sein, weil wir wohl die Lebenszeit/Funktionstuechtigkeit unserer Organe, aehem, 'etwas aus-maxen' - sprich, aelter werden, als diese vertragen.

    LG, G.

    Kopf hoch - was immer der derzeitige Grund Deiner Abwesenheit ist.
    (Habe mir schon gedacht, dass - auch Du - auf den Jeans-Patch-Mantel bei den Naehmaedels abfaehrst :-D :-D; sag' Bescheid, wenn Du 'Material' brauchen kannst)

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    1. :-))
      Nein, Kopfschmerzen HATTE ich erst, letzte Woche mit zwei Tagen Totalausfall. Ich hatte vom MMM-Anschauen Augenflimmern (was mir eine Lehre sein wird - mindestens 1 Monat Pause *g*), und war entnervt, weil ich online einen ganz bestimmten Stoff gesucht habe, den ich unbedingt haben wollte, und so war spätabends keine Kraft mehr übrig, Dir gebührend überlegt zu antworten. Es tut mir leid!

      Die Nieren - ja, die könnten es AUCH sein. Ich lasse es mal testen. Position Nr. vier auf der Liste. ;-D

      Der Jeans-Mantel war echt der Hammer! So ein klasse Teil! Meine Große findet ihn auch "geil". Ich habe eine Riesenlust, auch so einen zu nähen. Allerdings sind meine aktuellen Jeansstapel höchstens 2 Stück hoch. :-))) Deswegen - großes Danke für das nette Material-Angebot! Ich komme noch drauf zurück, okay, wenn ich darf?

      Ganz liebe Grüße, Sathiya

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    2. ;-) - gerne; diese einzelne Einzige in meinem Sortiment, welche mir, aehem, 'vom Leibe geschrumpft' ist, weil ich sie fast nie anzog. Kann Dir aber beliebig mehr besorgen f. Apfel minus Ei ;-) (= wirklich spottbillig; Porto zu Dir wird eindeutig teurer!) Wir besprechen das mit den 'mit oder ohne Nieten/Knoepfen' zur Gewichtserleichterung und Zoll-Vereinfachung evtl. noch?
      Was haelt sie denn von dem 'anderen Bunten'; mehr Jacke mit alles bunt (= bei mir als Teilnehmer Nr.100 vor meiner Nase)? Ich denke da zwar eher an Gewicht, aber wenn sie sich in Jeans verliebt hat -so be it = noch die einfachste 'Liebesbeziehung' ;-) :-D

      LG, G.

      Dafuer hat's mich etwas 'erwischt' hier: gestern kaum hier des fruehen Morgens angekommen, ueberfaellt mich ziemlich instant und massiv ein derzeit kursierender Grippe-Virus. Nicht weiter schlimm - ausser, dass er mir arbeitstechnisch etwas sehr ungelegen kommt, aber:
      a) bin ich im Moment hier gegroundet/habe hier Zwangs-Asyl, weil absolut fahruntuechtig
      b) ist Essen derzeit nur wie folgt ratsam: Hustensaft erst; dann 1/2 Std. die erste Wirkung abwarten und DANN erst etwas zum Futtern hineinstopfen. All dieser Aufwand nur, damit das Zeug auch ja wenigstens fuer eine weitere 1/2 Std. drinnen bleibt, bevor es doch mit einem Hustenanfall wieder ans Tageslicht befoerdert wird = oergs; und sehr klein beissen, wenn man sich noetigenfalls wieder mit seinem Essen trifft ! :-o & ;-)
      Heute hat mein frueherer Verlobter in seiner Verzweiflung ueber mich schon den alten 'Asterix-Trick' versucht: Du bist ein Wildschwein, Du bist gesund, Du bist ein Wildschwein usw.
      Na ja: Maenner-Gebet: Gott erhalte mir die Gesundheit und die Arbeitskraft meiner Frau! ;-)
      (genaue Interpretation wahlweise - stimmt trotzdem immer ;-) !)

      Werde wohl morgen noch ch.n. hinterm Vorhang (= hat ja KsD 'Vorselektion') kurz ueber das chaotische Non-Prinzessinnen-Leben hier berichten.
      Vermutlich kringelt sie sich als Erstes, wenn sie zur Auswahl zu ihrer Anfrage bezueglich meines Befindens folgendes abbekommt:

      "
      ... danksche "na/nein", oba: muass trotzdem bassn oda bessa gsogt 'bassad gmocht wern!' ;-)

      Oder welche Antwort haettest Du denn gerne gehoert? Die hoefliche (Allerweltsantwort): 'danke der Nachfrage - gut!' :-D ist derzeit wirklich eine glatte Luege - seufz.
      Aber nachdem die Wahlen noch nicht so weit zurueck liegen, darfst Du auch hier waehlen ;-) :-D !
      "

      LG, G.
      (sich am Hemdkragen selbst aus Schlamassel ziehend versuchen - wie so viiiele andere das auch taeglich tun muessen. Ausserdem habe ich kuerzlich unheimlich auf Blog gelernt, was einem sonst noch so im Leben passieren kann = Mensch, bin ich da wieder froh ueber 'the devil I know already' ;-) )













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  8. Ich bin schon da - wo seid Ihr ;-) ?
    Dies ist der Vorteil von 'on-site' neben dem gewuenschten Computer schlafen: bright and early und ich habe auch schon die ersten Meter von hausumgebenden Radius abgeforstet. Dies im wahrsten Sinne des Wortes, denn wir hatten gestern Stuerme, welche das Feuerholz bis zu Haustuere lieferten; nur ueber die Groesse ist noch zu verhandeln.
    Ausserdem hat gestern - mangels Fluchtmoeglichkeit und an einem festen Platz sitzenbleiben (muessend) vor lauter schwach sein - mein frueherer Verlobter die Memory-Lane etwas begangen.
    Na gut, ich erspar' Euch die grossen Insiders, aber die letzten Geschehnisse tun es auch fuer einen heutigen cheer-up:
    Als ich ja vor kurzem eine 'Duft-Nacht' hier auf dem Hillside-Property verbrachte, ging diese einher mit der Einladung/Aufforderung, doch wenigstens fuer 2 Std. Wochenende zu spielen und EINmal relaxed TV zu glotzen.
    Gesagt getan, aber:
    Die Sendung, auf welche wir uns einigen konnten war ueber 'besondere (miserable) Jobs all over the world'. Bei einem - Hochhaus-Fensterputzer in Dubai - gab's ein Riesengelaechter von seiner Seite zu meinem entgeistertem Einwurf von "omG, ich waere in diesen schaukelnden Gondeln wohl mein eigener bester Arbeitsbeschaffer: ueber mir putzen, waehrend ich unter mir mir meine neue Arbeit beschaffe indem mir meine wohl staendig vollgemachten nichtvorhandenen Windeln in braun 'tropfen' wuerden."
    Ein anderer Job: 'Kanalisationstaucher um gelegentliche Verstopfungen in der HEBE(?)-Pumpenanlage von Mexico City zu bereinigen'.
    Nachdem ich etwas blaesslich und seeehr angewidert dem ganzen gefilmten Schwimmkram zugesehen habe, entfleuchte mir doch glatt der Satz "gibt's denn da ueberhaupt kein freundliches Gesicht in dem ganzen Sch **ss; z.B. eine Ratte?"

    Irgendwie findet 'fV' meine mitunter grotesken Ansichten wohl sehr entertaining - selbst nach knapp 30 Jahren. Ausserdem hat er wohl kuerzlich einer Sekretaerin in der Firma ueber mich 'menschlichen Smurf-Critter' erzaehlt, nachdem diese ihm erzaehlte, dass sie mit Nichten und Neffen sich den neuesten Smurf = Schluempfe-Film im Kino angesehen hat. Irgendwie muss sie ihm dann wohl noch ein paar 'dumme' Fragen bezueglich mich gestellt haben, denn er scheint mir derzeit etwas, aehem, verwirrt = macht' nichts; braeuchte er viiiiel oefter, aber ich bring' das ja immer nicht ueber's Herz.
    So und jetzt geh ich - wieder - 'Baeume ausreissen' zum Arbeiten (zumindest sehen, welche noch stehengeblieben sind - seufz).
    Inkl. Hass(an) einen meiner derzeitigen Verhandlungspartner briefen, dass ich mich wieder fit und einsatzfaehig sehe. Vorgestern hat er ja lachend am Telefon seinem Alllllllahhhh gedankt, welcher mich ihm vom Leibe hielte indem ich aufgrund des Krankheitsfalles etliche Termine umrangieren musste.
    Als ich ihm noch ins Tel. kraechzte, dass er Glueck habe, Glatze als Frisur zu tragen (= und guuuut schaut der rundgesichtige Kerl damit aus = unglaubwuerdiges Kopfschuetteln von mir hierzu), weil ich ihm sonst ordentlich die Haare rupfen wuerde zur Strafe, meinte dieser ansonsten auch sehr gut streitbare Geist doch kess "ich wuerde Dir doch glatt einen Schemel dafuer organisieren, Sweetie pie"

    In diesem Sinne: ich geh' jetzt Baeume pfluecken und guck' wieder nach Euch wenn ich entweder 'Ruecken', Durst oder Hunger habe; d.h.: ansonsten bis .... werden wir sehen,

    LG, G.








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    1. Oh, habe Deinen Kommentar vergessen... entschuldige bitte! Wir haben uns gestern einen Film angesehen - RED mit Bruce Willis. Ich wollte eigentlich nebenher noch im Internet surfen und hier was schreiben, da was schreiben, aber - der Film war so spannend, so gut und unvorhersehbar (naja, für mich unvorhersehbar), daß ich wie gebannt vorm Bildschirm hing, gemeinsam mit meiner Großen.
      Ich mag ja Filme, wo es nicht nur kracht und brennt und die Leute reihenweise tot umfallen, sondern in denen tatsächlich eine Geschichte erzählt wird und man etwas lernen kann. Dies war so einer. Echt gut. ;-)

      Das Jackie in bunt? Ist auch super! Gefällt uns auch sehr - wirkt aber nicht so cool, sondern eher etwas couture-mäßig. Ist schon fürs nächste Jackendesign in die enger Wahl gekommen.
      Aprops Jacke und Mantel und Jeans: laß mal. Laß mal Deine Jeans bei Dir zuhause... ich könnte mir auch hier stapelweise gebrauchte guterhaltene Jeans besorgen, wenn ich solch einen Mantel plante. Es wäre nur um des Gags willen - Mantel inklusive Jeans aus Australien. Dann frage ich noch meinen Schwager und Schwester, Freunde und Kollegen: und hätte Jeans aus alller Welt. Der SUPER ALL WORLD JEANS COAT :-))

      Wünsche Dir gute Besserung und weiterhin guten Humor - liebe Grüße und Kopf hoch (diesmal von mir stützender Finger unterm Kinn), Sathiya

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  9. Ja, war zwar nur 'kleinere' Baeume ausreissen = passend zum verbliebenen Achsel-Schmalz = Kraeftehaushalt von mir (warum muss einem sooo was Lausiges immer sooo furchtbar mitnehmen?)
    Was man allerdings NICHT machen sollte in meiner derzeitigen Sit. - abzulegen unter 'mehr Glueck als Verstand':
    Seinen Aufgaben wieder freudestrahlend nachjagen/aufholen versuchen (wozu als Catering-Manager ja dann auch Einkaufen gehoert) und dann am Ziel-Ort antrabend zur besorgten Frage freudestrahlend die Maenner-Version nachstehenden Satzes auf Frau ummuenzen:
    "Ach ich koennte Baeume ausreissen, Haeuser versetzen und Hunde belegen; sagt irgendjemand bitte 'wau'?"
    Waehrend ich diesen Satz anfing mit begeistert in der Luft segelnden Armen, uebergehend in dutifully den Kuehlschrank einraeumen, wunderte ich mich ueber das ploetzliche Verstummen von Topf- und Pfannengeklapper aus der restlichen Kuechen-Ecke !!!
    Wende mich mistrauisch um .... und sehe - gegenueber der Island-Bench (= die von mir gesetzlich beantragten Mindest-Bestandteile von Kuechen) stehend meinem amuesiertem Gegenueber in das grinsende
    Gesicht und im naechsten Moment kommt schon der verhaengnissvolle 'Satz' "wau, wau!"
    Well - wie ich schon sagte: verdammt nuetzlich diese Island Benches und verdammt gut, wenn man gutes Verhandlungsgeschick besitzt - auch wenn wir dann letztendlich doch gemeinsam und ordentlich lachend ueber meinen 'Fehler' auf derselben Seite des Dingens zum Essen landeten.
    Sub-Filing: Ich Rindviech! ;-) :-D

    LG, G.

    Mantel-Story: wir bearbeiten das noch einmal, denn ich denke, das Dingens wird in Eurem Haus irgendwann ja dann in 3-fach Version noetig sein, oder?


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    1. :-))) wau wau. Na,bei euch geht´s ja ab...!!!
      Ich hoffe nur, die island bench hat das ausgehalten. (- - - - !!!)

      *
      Keine drei gleichen Mäntel. Das fehlte gerade noch... *lach* naja, vielleicht zwei.
      Heute ist Stadtfest mit Riesen-Autoparade direkt vor dem Landtag. Damit sich die Abgeordneten streßfrei die neuesten Dienst- und Privatwagen aussuchen können... (letzter Seitenhieb in Richtung Politik, dann höre ich auf: WER die Wagen wohl bezahlt? - HMMM... !!!)
      Und es gibt viele interessante Markt-Stände, bei denen es mir in den Fingern juckt, sie komplett leerzuräumen. Zum Beispiel indische Sari-Stempel. Seeehr verführerisch... :-)

      Schönen Abend, liebe G., und liebe Grüße, Sathiya

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