Sonntag, 7. Juli 2013

Damenbad - Zutritt erst ab 18

Darüber habe ich mich gestern aufgeregt. Ich weiß, es ist nicht schön, immer nur das Negative zu sehen und darüber zu schreiben, aber diesmal ist es nötig.
In der Nähe gibt es ein Luft- und Sonnenbad, schön gelegen, im Wald, mit einigen großen Liegewiesen, Spielplatz, Tischtennisplatten, Badmintonfeldern, Duschen, Café. Ein Naherholungstraum.
Darin mehrere abgeteilte Areale: ein Damen-Bad, ein Herren-Bad (beidemale Zuritt erst ab 18 Jahren) und ein Familien-Nackt-Bad, der Rest ist frei zugänglich.

Nun, ich bin ein FKK-Bader. Schon immer, und am liebsten an der Ostsee. Und Sonnenbaden behagt mir am meisten, wenn ich nicht unter irgendwelchen Bikinioberteilen und Höschen schwitzen muß. Am liebsten bin ich allein, wo immer ich mich unbekleidet sonne, aber diesen Luxus habe ich selten. Es sind immer irgendwelche Leute da, die zusehen. Idealerweise nur Frauen. Verständlich?
Also - gute Erfindung: das Damen-Bad. Zutritt nur für Frauen.
Das ist der Stein des Anstoßes.

Ich wollte gestern mit meiner Jüngsten (8 Jahre) ins Luftbad gehen, da sie wegen ihres Gipsarms nicht ins Freibad kann. Und im sogenannten Familien-Nackt-Bad waren wir schon - und es hat mir absolut nicht gefallen. Dicht an dicht lagen dort einzelne Männer (mit einzeln meine ich - ohne Ehefrau, Partnerin, Kinder, eben einzeln) und hier und da eine Frau. Unbehaglich.
Nicht mein Fall. Glotzende alternde Männer mit Hängebauch und --- nee, das will ich mir und meiner Tochter nicht zumuten. Wir gingen also ins Damenbad.

Kaum drinnen, gab es schon Stress - eine der älteren Damen mit Hängebauch und --- fühlte sich gestört durch die Anwesenheit eines Kindes. Eines Mädchens. Mit Gipsarm. Sie wollte allen Ernstes, daß ich mit ihr ins sogenannte Familien-Nackt-Bad gehe, nur damit sie hier ihre Ordnung hat. Ich fragte sie, ob sie wolle, daß ich meiner Tochter den Anblick fremder alter nackter Männer zumuten soll, das überhörte sie ganz gekonnt und forderte mich auf, sofort das Damenbad zu verlassen. Ich fragte sie, weshalb sie denn nicht im Familen-Nackt-Bad sei, daraufhin antwortete sie, sie wolle hier unter Frauen sein und sich nicht von Männeren betrachten lassen. Genau das wollte ich auch. Die Diskussion drehte sich im Kreis... und so sehr ich auch einsehe, daß Frauen im Damenbad erst ab 18 Jahren erwünscht seien (obwohl, so ganz sehe ich das nicht ein. Warum eigentlich?!), sehe ich im Gegenzug erst recht nicht ein, warum ich, wenn ich mich FKK sonnen möchte und mit meiner kleinen Tochter komme, unbedingt ins Familienbad gehen muß. Wenn es dort Familien gäbe...  dann vielleicht, ja. Aber so? Nein danke.
Darauf kam noch der von ihr zu Hilfe gerufene Bademeister ins Damen-Bad, als ich mich eben ausgezogen hatte, und versuchte mich, des Bades zu verweisen. Ich sagte zu, mich ins Familen-Nackt-Bad zu begeben, und blieb wo ich war. Unbehaglich, ein ängstliches kleines Mädchen neben mir. Egal. ich hatte meine Sonne auf Rücken, Bauch und Busen, und gut war... aber ich werde mir einen weiteren Besuch dort genau überlegen und eventuell auch einen Kommentar, eine Beschwerde an den Bad-Betreiber richten.

Die Einrichtung eines Damen- und Herren-Bades ist historisch gewachsen, ebenso das Zugangsalter. Früher/damals/eigentlich sollten junge Menschen erst ab einem gewissen Alter nackte menschliche Körper sehen, und wenn, dann nur die des eigenen Geschlechts. Umso erstaunlicher und inkonsequenter die Einrichtung des Familien-Nackt-Bades, wo laut Badeordnung alles an Kindern bis knapp 18 hingesteckt wird, egal ob man als Familie kommt oder nicht. Kindern und jungen Erwachsenen bis 18 ist also der Anblick des jeweils anderen Geschlechts im Naturzustand ohne weiteres zuzumuten, aber Damen und Herren über 18 müssen sich dem nicht aussetzen, so sie es nicht wünschen. Du kriegst die Tür nicht zu...!!!! Wenn ich so aufgewachsen wäre, wäre ich niemals ein FKK-Freund geworden. Um Mißverständnissen vorzubeugen: entweder es können sich alle separieren oder keiner.

Um den gewohnten Status quo im Luftbad aufrecht zu erhalten, ein Vorschlag: es bräuchte quasi ein separates Abteil im Damen-Bad, nur für Frauen mit Kindern, wo sie ungestört nackt luft- und sonnenbaden können, ohne sich von fremden nackten Männern anstarren lassen zu müssen bzw. sich selbst den Anblick derselben zu ersparen, und ohne die anderen Damen zu stören. (eine Art Haremsbad, Zutritt für Männer nicht gestattet, es sei denn, es wären Eunuchen *g*)


Was mich noch interessieren würde: warum redete der Bademeister mich, als ich noch angezogen war, mit "Sie" an, und nachdem er mich unbekleidet gesehen hatte, frech und plump vertraulich mit "du"???

Schöne Sonntagsgrüße, Sathiya

Kommentare:

  1. Im Alter von etwa 13 bis 18 war ich mit meinen Eltern an französischen Nacktbadestränden. Nicht dort, wo die ambitioniert-missionarische FKK-Community unterwegs war, mit Zaun und Zugangskontrolle, sondern einfach so an bestimmten Strandabschnitten, die sich mit fließendem Übergang zum "bekleideten" Baden für FKK-Fans eingebürgert hatten. Schön war's. Und locker. Junge Familien mit kleinen Kindern neben faltigen Damen und Herren (ja, weit im Rentenalter). Und alles dazwischen. Mit oder ohne Hängebauch. Ob jemand jung war oder alt, dünn oder dick, knackig gebräunt oder schneeweiß, hat keinen interessiert.

    Natürlich schlug keine/r die Augen züchtig zu Boden. Klar schaute man. Auch das schaute man an, was man im sonstigen Leben eher selten zu sehen bekam, die sonst bedeckten Körperteile, die nackten Alten, die nackten Dicken usw. Aber man schaute diskret. Wie im richtigen Leben unter wohlerzogenen Menschen auch. Der Reiz des Unbekannten oder gar Verbotenen erledigte sich in dieser Atmosphäre ohnehin schnell, wenn es ihn überhaupt gab.

    Die Körper, die nicht der kulturellen Schönheitsnorm entsprachen, waren nackt auf eigene Weise schön. Die Natur hat ihre eigenen Schönheitsgesetze. Badekleidung macht den imperfekten Körper nicht schöner, sie macht allenfalls den perfekten Körper sexyer.

    Die unaufgeladene Atmosphäre jener Nacktbadestrände ist für mich nach wie vor das ideale FKK. Insofern finde ich eine Segregation im Nacktbad geradezu widersinnig. Dass es historisch gewachsen ist, macht es nicht besser (sonst hätten wir z.B. Leibeigenschaft nicht abschaffen müssen). Getrennte Bereiche lenken das Augenmerk auf das vermeintlich Besondere, das eigentlich etwas ganz Normales sein sollte. Das züchtet Spannerverhalten genauso wie unangebrachte Scham - zwei Seiten derselben Medaille. Ob es allerdings solche "natürlichen" FKK-Zonen heute noch gibt oder ob sie (als gedrängte "Oasen") so ungezwungen in deutschen Städten überhaupt möglich sind, weiß ich nicht. Obwohl in den 70ern Freizügigkeit noch ziemlich neu und daher besonders war, leben wir heute in einer weitaus sexualisierteren Gesellschaft mit zudem ausgeprägtem Körperkult.

    Deine Reaktion zeigt mir, wie tief beides sitzt, selbst bei kritischen Zeitgenossen. Warum sollte ein achtjähriges Mädchen nicht dem Anblick nackter, hängebäuchiger, alter Männer ausgesetzt werden? Sofern diese nicht lüstern starren, natürlich. Fändest Du ihn in der Badehose zumutbarer - und warum?

    Viele Grüße
    Ursula

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    1. Bei mir sitzt nichts tief, im Gegenteil. :-)
      Ich bin in der DDR aufgewachsen, mit Ferien an der Ostsee, und mit aller Selbstverständlichkeit am FKK-Strand. Alle waren nackt, ob jung, alt, schön, nicht so schön, keiner hat gespannt oder lüstern geschielt oder sich selbst unübersehbar in Position gerückt, der FKK-Strand war nur durch ein einfaches kleines Schuld als FKK ausgewiesen, mit einer Mischzone, ohne bewachte Zäune. Man war Nackte/r unter Nackten und keinen hat es interessiert. Sex war von Nacktheit abgekoppelt bzw. Nacktheit implizierte nicht automatisch sexuelles Interesse. So halte ich es noch heute.
      Schön, daß Du es in der Jugend ebenso kennenlernen konntest. Aber ich fürchte, die unbefangene Natürlichkeit/natürliche Unbefangenheit ist mittlerweile fast überall dahin.

      Ganz anders habe ich es hier, im westlichen Deutschland, kennengelernt. Nacktheit wird automatisch mit sexuellem Interesse und Anreizen gleichgesetzt (ungezählte Magazin-Covers belegen das), Scham über den eigenen Körper wird gefördert, Unbefangenheit in Schamlosigkeit umgedeutet und sexuell uminterpretiert, Nacktheit ist nicht mehr natürlich.
      Das ist genau, was mich am Familien-Nackt-Bad so stört. Das schlüssellochhafte verschämt lüsterne Gucken. Und daß sich dort einzelne Männer aufhalten, ohne Begleitung (Frauen übrigens auch, aber die stören vermutlich nur Männer), was das Familienbad irgendwie pervertiert. Ich fühle mich dort ungewollten Blicken und Anblicken ausgesetzt (ist auch eine Platzfrage - 20 x 60 Meter, eingezäunt, bietet nicht wirklich viel Platz für bis zu 40 Personen, die sich die Liegewiese, die zur Hälfte im Schatten liegt, teilen sollen).

      Ob eine 8jährige einem solchen Anblick ausgesetzt werden sollte? Das ist Sache der Eltern. Zu bedenken ist, daß sich dort nur extrem selten Kinder aufhalten (ich habe extra einen der Alteingesessenen gefragt) - warum wohl? Also, meine wird sich dem nicht mehr aussetzen müssen, und das hat nichts mit Hängebauch und co. zu tun. ;-)
      Zumutbarer in Badehose? Nee... :-) - und das hat mit Kleidung nichts zu tun, sondern mit dem Benehmen. Lüstern ist man nicht nur nackt, ich kann auch bekleidete Männer ziemlich unmöglich finden. :-)

      Mich auf den Sommerurlaub an der Ostsee freuend (wenn die Gipsarmzeit um ist), am FKK-Strand ;-), schöne sonnige Sonntagsgrüße, Sathiya

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  2. Also geht es nicht um die Nacktheit, sondern rein um die Sexualisierung im Nacktbad. Und eigentlich sind es wohl eher die Blicke der lüsternen Männer und nicht der Anblick der lüstern blickenden Männer ;-), denen Du Deine Tochter - zu Recht - nicht aussetzen willst? So stimme ich Dir vollkommen zu!

    Warum hat sich das in Westdeutschland eigentlich so komisch entwickelt? Früher hatten wir hier nämlich auch nicht das FKK-Dorado. Da scheint die Spießigkeit der 50er ohne Umweg in die aufsexualisierte Neo-Spießigkeit übergegangen zu sein. Da hat sich die Gesellschaft endlich von den Fesseln der Prüderie gelöst und ist so prüde wie eh und je - nur halt unter der aufgesetzten Fassade extremer sexueller Freizügigkeit ...

    Ich wünsche Dir Sonne und Wind pur auf nackter Haut! Und bring ein bisschen Ostseesand mit in den Süden ... als energetischen Import sozusagen.

    Viele Grüße
    Ursula

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    1. Genau, die Sexualisierung der Nacktheit bzw. Reduzierung der Nacktheit aufs Sexuelle. Das ist es. Das gefällt mir nicht. Und es gefällt mir auch nicht, daß sich heutzutage heimlich unauffällig allerlei Fotos machen lassen. Man glaubt nicht, wo ein nackter Mensch selbst ein Kamerahandy verstecken kann. :-(

      Warum sich das Thema FKK in Westdeutschland so komisch entwickelt hat, weiß ich leider nicht. Ich erinnere mich an meine Jugend, wir waren als Grüppchen junger Leute an der Ostsee, nahe der Westgrenze. Dort aalte frau sich extra genüßlich am FKK-Strand in der Sonne und war sich genau bewußt, daß von "drüben" aus alles gesehen werden konnte. :-) Warum wohl? Weil man genau wußte, die da "drüben" durften das nicht. Sie hatten den Playboy und Pornos, wir hatten dafür das wahre (nackte) Leben. :-))
      Ich ziehe meine (ehemals ostdeutsche) Art vor. Aber unbedingt. ;-)

      Vielen Dank für die schönen Urlaubswünsche! Aber unbedingt wird es Sand geben - auf nackter Haut, glühend an den Fußsohlen, störend und scheuernd in den Sachen. Und auch sonst überall. :-) Ich bringe was mit und verstreue es im Blog...

      Liebe Grüße, Sathiya

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  3. Schwere Kost. So viele Meinungsschnipsel dazu die ich selber kaum zur Deckung bekomme, weil ich auch schon konditioniert wurde.

    - Wofür hat man uns Augen gegeben gegen wenn nicht dafür um nachzuschauen, was in der Auslage ist ? Gucken als Solches ist nicht schlimm und die diesbezügliche Paranoia gehört m.E. stark zurück gedreht. Das nimmt ja bald pathologische Züge an.
    - Dass hinter den Augen das ein oder andere Arschloch wohnt, das ist unvermeidlich. Aber auch wenn es die Augen zu hat.
    - Sollen Männer nicht gucken, nur weil Frauen sich nie perfekt vorkommen ? Wenn dem so ist, gucken wir nach 0,0004 Sekunden sowieso weiter, vretraut darauf.

    - Kinder zu schützen ist sehr wichtig. Nur wovor genau muss man dringend mal bereden, und vor allem die beginnende Hysterie rausnehmen.
    - Kinderfreie Zonen sind eine gute Einrichtung. Ob sie im Ladies-only-FKK-Bad richtig postioniert sind glaube ich hingegen nicht so recht. Die Kurzen sind da m.E. erstmal vielleicht besser aufgehoben als in dem Bereich wo alle rumspringen. Warum kann ich aber auch nicht stichhaltig begründen.
    - Nicht alle Frauen sind (mehr) Mütter, und wollen daher auch einen kinderfreien Bereich haben. Kann ich akzeptieren. Da müsst ihr Euch untereinander mal einigen, wie bei so vielem...

    - "Ihr" habt den grossen Vorteil, ein paar Jahrzehnte Amerikanisierung verpasst zu haben - und deshalb angenehm entspannt mit dem Thema umzugehen. Noch.
    - Bei meinen neurotischen amerikanischen Freunden hätte ich täglich ein Gespräch wegen harassment und eine total zerlese Kopie der dreibändigen employee sexual harrasment policy der Firma die ich auswendig kennen würde, weil ich nicht mit innenverspiegelter Brille wie ein Blinder durch die Gegend schleiche. Und wäre in der Sauna vermutlich 10 von 10 mal falsch gekleidet.

    - Ich erwarte übrigens in naher Zukunft die three-dates-Regel hierzulande - inklusive spitzem Schrei der Frauen, was denn da bei dem Kerl zwischen den Beinen rumhängt, weil sie sowas vorher nur in Form einer gezeichneten "Figur A" und "Figur B" gesehen haben. Bis dahin mache ich mich nach Kräften lustig über die ganzen prüden Gestalten.

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    1. Wer Augen hat, der sehe - bin ich einverstanden. Ich schaue ja auch hin. ;-)
      Es kommt mir eher auf die Art des Sehens an, die mir oft genug unangenehm ist. Und ich bin auch konditioniert, irgendwie, aber anders als Du beispielsweise. :-)

      Die imperfekte Frau ist sich aber 100%ig sicher, daß die Männer sie wieder und wieder mustern, um ihre virtuelle Mängel-Strichliste vollzukriegen. Weswegen sie sich wohl ins Damenbad zurückzieht. Einer derart vernünftigen Argumentation wie Deiner kann sie nicht folgen.
      Glaub mir, ich hätte echt kein Problem mit dem Familien-Nackt-Bad, wenn dort tatsächlich Familien - Mutter, Vater, Kinder - wären. Zumindest überwiegend.

      Kinderfreie Zone - stimme ich zu. Sowas braucht frau manchmal, vor allem, je mehr eigene Kinder sie hat. oder auch gar keine. Darauf kommt es nicht an. Aber ihre eigene Komfortzone damit zu verteidigen, daß es ihr egal ist, wenn andere den Schock, den sie sich selbst nicht zumuten möchte, erleiden - das geht nicht. Neenee... Und Du hast recht, das müssen die Frauen unter sich ausmachen. Werde ich auch. Ob ich der Sieger sein werde - keine Ahnung, aber ich werde es versuchen. Etwas Unbefangenheit in die Sache bringen - und alle Single-Männer aus dem Familien-Nackt-Bad rauswerfen. :-D

      Ja, das Problem des sexual harassment. So what. :-))
      Oft genug eingebildet oder als Druckmittel verwendet, ähnlich wie weibliche Tränen. Die Amerikaner sind dies betreffend leider absolut humorlos.

      Die Three-dates-Regel? Ich würde mir ja mal den Spaß machen und das unberührte Landei geben, daß noch niie sowas - - - gesehen hat. D e n Schrei könntest Du bis zum Südpol hören... :-))) Und anschließend raten, wer genau geschrien hat. *lach*

      kichernd, Sathiya

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    2. Das Problem lässt sich doch ganz einfach lösen, indem man für das Frauenbad die Regel »ab 18« aufhebt. Diese Regel schützt weder die erwachsenen Frauen, die ja nur von Mädchen angeschaut werden können, noch die Kinder, die ja im gemischten FKK-Bad noch viel mehr nackte Tatsachen zu Gesicht bekämen. Natürlich werden Menschen auf der Einhaltung der Regel bestehen, solange sie noch an der Tür angebracht ist. Sie verteidigen einfach ihr Revier. Deshalb ist es wichtig, Regeln auf den Prüfstand zu stellen: Wem schaden sie? Wem nutzen sie?

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    3. Hier habe ich noch ein schönes Bild gefunden: Eine Badekabine. Darin zogen sich die Frauen früher um und glitten im Badekleid elegant ins Meer …

      https://stefanolix.wordpress.com/2009/08/11/eine-badekabine-von-anno-dazumal%C2%A0%E2%80%A6/

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    4. Ja, das wäre ganz einfach. Für unsere starrsinnigen Bewahrer alten Brauchtums aber absolut induskutabel. Ich habe es versucht, mit Engelszungen, mit allen Argumenten, logischen und sachlichen. Ihr einziges Gegenargument: steht so in der Badeordnung, muß also buchstäblich befolgt und eingehalten werden. Bei Zuwiderhandlung und fortlaufendem Kritisieren würde man Hausverbot erwägen.
      Schön, schön, schön... :-)

      Hübsches Bild, ein wahres Schmuckstück. Ja, damals war´s... ;-) Danke!

      Viele Grüße, Sathiya

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