Freitag, 9. November 2012

Das Seifen-Desaster

Manche Leute haben Probleme... :-)

Im Folgenden eine wahre Begebenheit - ein Schriftwechsel, der zwischen den Mitarbeitern eines Londoner Hotels und einem seiner Gäste hin- und herging. Das betroffene Hotel überließ diese Korrespondenz der Sunday Times. Es wurden selbstverständlich bei der Veröffentlichung keine Namen genannt.
Gefunden irgendwo online, ich weiß leider nicht mehr wo genau. Viel Vergnügen bei der Lektüre!
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Sehr geehrtes Zimmermädchen,
ich möchte Sie bitten, keine dieser kleinen Seifenstückchen mehr in meinem Badezimmer zurückzulassen, weil ich ein großes Stück meiner eigenen Lieblingsseife (Dial) mitgebracht habe. Bitte entfernen Sie die sechs ungeöffneten kleinen Seifenstücke von der Ablage unter dem Medizinschränkchen, ebenso wie die drei weiteren Stücke aus der Seifenschale in der Dusche - sie stören mich.
Danke. S. Berman
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Sehr geehrter Gast in Zimmer 635,
ich bin sonst nicht für Ihr Zimmer zuständig, und meine Kollegin wird morgen, am Donnerstag, wieder hier sein. Ich habe wie gewünscht die 3 Hotelseifen aus der Seifenschale in der Dusche genommen. Die 6 Seifen auf der Ablage habe ich weggeräumt und auf die Oberseite Ihres Papiertuchbehälters gelegt, falls Sie es sich anders überlegen sollten. Ich hoffe, dass dies zu Ihrer Zufriedenheit ist.
Katrin, Aushilfszimmermädchen
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Sehr geehrtes Zimmermädchen - ich hoffe, dass Sie mein reguläres Zimmermädchen sind,
anscheinend hat Katrin Ihnen nichts von meiner Nachricht über die kleinen Seifenstücke erzählt. Als ich heute Abend in mein Zimmer zurückkam, stellte ich fest, dass Sie 3 weitere Stückchen Camay-Seife zu den Stücken auf der Ablage unter meinem Medizinschrank gelegt hatten. Ich werde zwei Wochen lang hier im Hotel sein und ich habe meine eigene große Seife mitgebracht. Ich werden also diese 6 kleinen Camay-Seifen auf der Ablage nicht benötigen. Sie stören mich beim Rasieren, Zähneputzen usw. Bitte entfernen Sie sie.
S. Berman
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Sehr geehrter Herr Berman,
am Mittwoch hatte ich meinen freien Tag und meine Kollegin hat 3 Hotelseifen in Ihr Badezimmer gelegt. Wir sind vom Management angewiesen, das so zu machen. Ich habe die 6 Seifenstücke, die Ihnen im Weg waren, von der Ablage weggenommen und habe sie in die Seifenschale gelegt, wo Ihre Dial-Badeseife war. Die Dial- Seife habe ich in Ihren Medizinschrank gelegt. Ich habe die 3 Hotelseifen nicht aus dem Medizinschränkchen genommen, die sind immer für neue Gäste da und Sie haben darüber nichts gesagt, als Sie am letzten Montag ankamen. Bitte teilen Sie mir mit, wenn ich Ihnen weiter behilflich sein kann.

Ihr reguläres Zimmermädchen, Annette
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Sehr geehrter Herr Berman,
Herr Kramer, unser stellvertretender Manager, hat mich darüber informiert, dass Sie ihn gestern Abend anriefen und ihm mitteilten, dass Sie mit unserem Zimmermädchen-Service unzufrieden sind. Ich habe ein neues Mädchen eingeteilt, das jetzt für Ihr Zimmer zuständig sein wird. Ich möchte mich für alle Ihnen entstandenen Unannehmlichkeiten entschuldigen. Sollten Sie weitere Beschwerden haben, setzen Sie sich bitte mit mir in Verbindung, damit ich mich persönlich darum kümmern kann. Sie erreichen mich unter 1108 zwischen 8.00 und 17.00 Uhr. Danke.
Elisabeth Möller, Haushälterin
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Sehr geehrte Frau Möller,
Es ist nicht möglich, telefonisch mit Ihnen in Verbindung zu treten, weil ich in geschäftlichen Angelegenheiten das Hotel um 7.45 Uhr verlasse und nicht vor 17.30 oder 18.00 Uhr zurückkomme. Aus diesem Grund habe ich gestern Abend Herrn Kramer angerufen. Sie waren nicht mehr im Dienst. Ich habe Herrn Kramer nur gefragt, ob er irgend etwas gegen die kleinen Seifenstückchen unternehmen könnte. Das neue Zimmermädchen, das Sie für mein Zimmer eingeteilt haben, muss gedacht haben, ich sei ein heute gerade angekommener Gast, denn sie hinterließ 3 weitere Stücke Hotelseife in meinem Medizinschränkchen, zusammen mit ihrer üblichen Lieferung von 3 Stücken auf der Badezimmerablage. In nur 5 Tagen
Aufenthalt habe ich unterdessen 24 Seifenstückchen angesammelt. Warum tun Sie mir das an?
S. Berman
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Sehr geehrter Herr Berman,
Ihr Zimmermädchen, Katrin, ist angewiesen worden, in Ihrem Badezimmer keine weitere Hotelseife zurückzulassen und die überschüssigen Seifenstücke zu entfernen. Wenn ich Ihnen weiter behilflich sein kann, rufen Sie mich bitte zwischen 8.00 und 17.00 Uhr unter der Nummer 1108 an. Danke.
Elisabeth Möller, Haushälterin
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Sehr geehrter Herr Kramer,
meine Dial-Badeseife ist verschwunden!!! Jedes einzelne Stückchen Seife wurde aus meinem Zimmer entfernt, einschließlich meines eigenen großen Stücks Dial-Seife. Ich kam gestern Abend erst spät zurück und musste den Portier bitten, mir 4 kleine Cashmere Bouquet-Seifen zu bringen.
S. Berman
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Sehr geehrter Herr Berman,
ich habe unsere Haushälterin, Frau Möller, von Ihrem Seifenproblem informiert. Ich kann es mir nicht erklären, warum keine Seife in Ihrem Badezimmer war, weil unsere Zimmermädchen angewiesen sind, bei jeder Zimmerreinigung 3 Stück Hotelseife zurückzulassen. Diese Situation wird sofort richtiggestellt werden. Für Ihnen entstandene Unannehmlichkeiten möchte ich mich entschuldigen
Martin Kramer, stellvertretender Manager
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Sehr geehrte Frau Möller,
wer hat zum Teufel 54 Stückchen Camay-Seife in meinem Badezimmer deponiert? Als ich gestern auf mein Zimmer kam, fand ich 54 kleine Seifenstückchen. Ich will keine 54 Stückchen Camay-Seife haben. Alles, was ich will, ist meine eigene vermaledeite Dial-Badeseife. Haben Sie eigentlich eine Vorstellung davon, dass hier jetzt 54 klitzekleine Seifenstückchen herumliegen? Ich will nichts anderes als meine Dial-Badeseife. Ich flehe Sie an - geben Sie mir mein großes Stück Dial-Seife zurück.
S. Berman
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Sehr geehrter Herr Berman,
Sie haben sich darüber beschwert, dass Sie zuviel Seife in Ihrem Badezimmer haben. Dann haben Sie sich bei Herrn Kramer beschwert, dass Ihre Seife verschwunden sei, und ich habe sie persönlich alle wieder in Ihr Zimmer zurückgebracht: die 24 Camay-Seifen, die entfernt worden waren, plus die 3 Stücke Camay-Seife, die in jedem Zimmer pro Tag vorgesehen werden. Ich weiß nichts über die 4 Cashmere Bouquet-Seifen. Offensichtlich hat Ihr Zimmermädchen, Katrin, nicht gewusst, dass ich Ihnen Ihre Seifen zurückgebracht hatte, so dass auch sie die 24 Camay-Seifen und die drei täglichen Seifenstücke auf
Ihr Zimmer gebracht hat. Ich weiß nicht, wie Sie darauf kommen, dass dieses Hotel Gästen große Stücke Dial-Badeseife zur Verfügung stellt. Ich habe einige große Ivory-Badeseifen beschaffen können, die ich auf Ihr Zimmer gebracht habe.
Elisabeth Möller, Haushälterin
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Sehr geehrte Frau Möller,
nur ein paar Zeilen, um Sie über den aktuellsten Stand meines Seifen-Inventars zu informieren. Mit dem heutigen Tag bin ich der stolze Besitzer von:
Auf der Ablage unter dem Medizinschränkchen - 18 Camay-Seifen in 4Stapeln à 4 Stück und 1 Stapel à 2 Stück
Auf dem Papiertuchbehälter - 11 Camay-Seifen in 2 Stapeln à 4 Stück und 1 Stapel à 3 Stück
Auf der Kommode im Schlafzimmer - 1 Stapel à 3 Stück Cashmere-Bouquet-Seifen, 1 Stapel à 4 große Ivory- Seifen und 8 Camay-Seifen in 2 Stapeln à 4 Stück
Im Medizinschränkchen - 14 Camay-Seifen in 3 Stapeln à 4 Stück und 1 Stapel à 2 Stück
In der Seifenschale in der Dusche - 6 Camay-Seifen, sehr feucht.
Auf der nordöstlichen Ecke der Badewanne - 1 Stückchen Cashmere-Bouquet-Seife, nur leicht benutzt
Auf der nordwestlichen Ecke der Badewanne - 6 Camay-Seifen in 2 Stapeln à 3 Stück
Wenn Sie freundlicherweise Katrin bitten würden, beim nächsten Saubermachen in meinem Zimmer dafür zu sorgen, dass alle Stapel ordentlich zurechtgerückt und abgestaubt werden. Zudem weisen Sie sie bitte daraufhin, dass Stapel mit mehr als 4 Seifenstückchen die Tendenz aufweisen, umzufallen.
Darf ich Ihnen folgenden Vorschlag unterbreiten: Das Fensterbrett in meinem Zimmer wird für nichts gebraucht und würde sich ganz hervorragend als Deponie für künftige Seifenlieferungen eignen.
Zum Abschluss noch ein weiterer Punkt: Es ist mir gelungen, ein großes Stück Dial-Badeseife zu erwerben, das ich zum Vermeiden künftiger Missverständnisse im Hotelsafe hinterlegt habe.

Kommentare:

  1. Tja, das kommt davon, wenn man zu reich ist. Unsereiner sammelt die kleinen Seifchen einfach ein und gut ist. Unabhängig davon, ob man für den Alltagsgebrauch seine eigene, spezielle Seife mitgebracht hat. Die kleinen Stückchen eignen sich ja immer noch für Gäste daheim, fürs Mini-Übernachtungskit etc.

    Aber die Geschichte zeigt natürlich auch, wie schwierig es ist, in einer standardisierten Produktion Sonderwünsche zu berücksichtigen, zumal völlig unerwartete. Und das, obwohl sich gerade teure Hotels doch des persönlichen Service rühmen. Oder sollte der Gast gar zu denen gehören, die Luxusklasse erwarten, aber nur gehobene Mittelklasse bezahlen ;-)?

    Viele Grüße
    Ursula

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    1. Davon abgesehen, daß ich es eigentlich lustig finde - erinnert mich die Korrespondenz an das beliebte Kinderspiel "Stille Post".
      Beim ersten Lesen dachte ich noch, das wäre ein Sketch von Mr. Bean...
      Britischer Humor. Trags mit Fassung - aber trags. :-)

      Und, in den heutigen Zeiten, wo standardisierte starr vorgegebene Verhaltensnormen bevorzugt werden (auch in Superviel-Sterne-Hotels, leider), ist es offensichtlich nicht so einfach, diese mit den persönlichen Wünschen eines Gastes in Einklang zu bringen. Als (normaler, kein steinreicher saudi-arabischer) Gast hat man nur die Wahl: man fügt sich oder man kämpft oder man flüchtet. Oder man legt sich den britischen Humor zu. :-)

      Liebe Grüße, Sathiya

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  2. Uah, das koennte ja f a s t ich sein (hat aber nix mit reich zu tun sondern mehr mit ueberempfindlicher, allergie-gefaehrdeter 'Pelle' ) ;-) :-D
    Allerdings: bei Hotel-Aufenthalten bis zu 3 Tagen, sammle ich alle 'diese Dinger' einfach in einer Schrank-Ecke und stelle sie denen dann abschliessend dankend vor die Nase.
    Ansonsten passiert bei laengeren Hotel-Aufenthalten folgendes: die kleinen dienstbaren Geister werden liebevoll total ausgebucht/ausgeladen und duerfen nur 1 x woechentlich hinein bzw. (wegen wohl 'Terroristen-Check') duerfen zwar ihre taegl. Inspektions-Tour machen, aber nichts ver(schlimm)bessern/aufraeumen oder dergl.!
    Ist das nicht machbar - bin ich sofort packenderweise 'zisch und weg' !
    Sorry: EINE Macke von mir (= habe noch einige Andere 'up my sleeves' ;-) !): Zimmermaedchens und Putzfrauen gehen bei mir leider gar nicht Hand in Hand mit Gemuetlichkeit und wohlfuehlen - und das dann auch noch in seiner nicht gewohnten Umgebung!!!

    LG, Gerlinde

    PS: Sathiya, sorry, fuer heutiges Mehr-Kommentieren; musste mich hier etwas 'nach arbeiten'! ;-)

    PPS: jetzt der Ober-Lacher: ich versuche aber, 'guter Hotel-Gast' zu sein - ich bringe sogar mein eigenes Schwammtuch und Mini-Squeegie mit um Schimmelbildung vorzubeugen im Badezimmer (wie daheim). Jaaaa, es darf 'gerollt werden' vor lauter Lachen; sagte doch "ich habe noch mehr Macken up my sleeves" :-D :-D


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    1. Danke für Deine zahlreichen gern gelesenen Kommentare :-)).
      Ein schwieriger Gast also... Die armen Zimmermädchen... *lacht herzlich* .. einfach ausgeladen. Stehen sie dann da mit ihren Seifen und Tüchelchen und dürfen doch nichts machen. Nee aber auch. Hast Du denn gar kein Mitleid?? :-)))

      Wie man sich selbst verhält in derartigen Unterkünften (also, mir ist es noch nie passiert, daß ich jemals mehr als 2 Seifenstückchen hatte - egal wie lange ich in dem Hotel meinen Aufenthalt nahm), ist eine andere Sache. Seifensammeln... und am Ende großzügig zurückgeben oder mitnehmen (bezahlt hat man sie ja, ob man sie will oder braucht oder nicht)?! War eben sehr amüsant zu lesen.

      Es ist immer schön zu lesen, wie sich andere Leute Probleme machen. Das verbessert gleich die eigene Laune. *g*
      Typisch britisch, das Ganze, und eigentlich von tiefschwarzem Humor. Steilvorlage für Mr. Bean. Die Korrespondenz selbst ist auch ein wunderbarer Beweis für die Ineffizienz geschriebener Worte - Mißverständnisse vorprogrammiert. Es geht nichts über den persönlichen Kontakt. :-)

      Alles Liebe, Sathiya

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  3. :-D - jaaaa, nenne mich Weltmeister im mir selbst Probleme kreieren - Du bist mit Deiner Sicht da nicht alleine!
    (auch die entsprechenden mit/von mir Betroffenen in Hotels koennen sich mitunter kaum ein Lachen verkneifen = genehmigt; verstaendlich; besser als heulen !)
    Aber weisst Du: egal, wiiiie sehr ich immer versuche mich in Andere hineinzudenken/-fuehlen und damit vielleicht deren eigenes Unwohlsein zu vermeiden (wollen) - meine eigenen Beduerfnisse muss ich schon auch irgendwie hinkriegen, sonst geht's Richtung Dauer-Knatsche (und sooo mag ich mich eigentlich selbst nicht!)
    Es ist mitunter schwierig mit diesen dienstbaren Geistern zu verhandeln: Erreichbarkeit, Verstaendigungs-Problem und - erschwerend: Vergesslichkeits-Problem!
    Ich habe so einen Job einmal selbst gemacht zum 'Taschengeld aufbessern' und es liegt mir absolut fern, denen weh zu tun.
    Aber: es muss ein Modus zur beidseitigen Glueckseeligkeit her und da passt bei mir 'ueber-serviced' einfach nicht ins Gemuetlichkeits-Konzept! Mod-com an Technik und Allround-Service on standby (auch wenn sie bei mir meistens nebenbei stricken koennten ;-) ) moechte ich trotzdem nicht abschaffen!
    Das Schoene an der ganzen Seifen-Story ist ja fuer mich: der geduldige, sorgfaeltige, geschriebene Schlag-Abtausch; die detailierte Rechnerei und die 'Absolut-Einfach-aber-Sicher-Loesung' von Seife in den Werte-Tresor (auch wenn dann schon Agro durchschwingt). Wenn man ehrlich ist: jede Partei hat eigentlich ihr Bestes versucht - ist aber eben trotzdem nicht auf eine einfache Tour zufriedenstellend ausgegangen! Kennen wir das nicht alle - in irgendeiner Form? ;-)

    LG, Gerlinde



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    1. Der Gentleman, die Lady, genießt und schweigt... *lach*
      Vor Jahren, in einem Hotel auf Madeira, gab es ein Zimmermädchen, die immer mein Nachthemd, die Handtücher, alles tragbare zu dekorativen Rosen arrangierte... ich war zunächst irritiert und dachte, wieso muß hier jemand reinkommen und alles zerknittern?! Ansprechen konnte ich sie nicht, da ich außer drei Phrasen kein portugiesisch kann. Wir haben uns dann mit Lächeln und Nicken geholfen. Und meine Sachen sahen jeden Tag blumiger aus. Mein freundliches Nein-danke hatte sie wohl dahingehend interpretiert, daß ich es wohl nicht "rosig" genug fand. Vielleicht konnte sie mich aber auch nur gut leiden? Wer weiß...
      Lustig ist es allemal! :-)
      See you, Sathiya

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  4. Anmerkung von Gerlinde hierzu: blanker Schlaganfall; ich stelle mir da MEIN armes Nachthemd vor!!!! Muss da wohl extra ein Decoratives mitnehmen, dass man diesen lieben dienstbaren Geistern dann zur Bearbeitung liegen laesst, oder?! (waehrend man sein eigentlich und benutztes Nachthemd in die Hotel-Werte-Box sperrt ;-) !!!)

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